Willkommen
in der nichtgrauen Welt der Farben

„nichtgrau“ verknüpft die Farben mit Ideen, die in sich die Hoffnung auf eine vielfarbige und lebenswerte Welt tragen. Pigmente sind Stoffe aus der Natur, die alle Farbigkeit unserer Wahrnehmung ausmachen – an Intensität und Reinheit unübertroffen.

Jeder Monat steht ab sofort im Zeichen einer speziellen Farbe, eines Pigments im Kontext mit einen Menschen aus dem Buch vor. Entdecken Sie auf nichtgrau.net die vielfältige und bunte Welt der „Generation mitten im Leben“ und so manche, bislang unbekannte Facette unserer Interviewpartner.

„Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.
Die Farben sind der Ausdruck dieser Tiefe an der Oberfläche. Sie steigen aus den Wurzeln der Welt auf. Sie sind ihr Leben, das Leben der Ideen.“

Paul Cézanne
* 19. Januar 1839; † 22. Oktober 1906 in Aix-en-Provence

Dem Monat Mai sei die Farbe GRÜNERDE gewidmet.

GRÜNERDE

Charles Fürth Kaffee-Visionen

Kaffee bewegt die Welt. Anregend ist er, gute Stimmung macht er. Das Kaffeehaus – ein Ort von Dialog, Nachdenken und Sein – ohne Melange, kleinem Schwarzen, Einspänner würde es nicht existieren.

Charles ist in die Länder der Kaffeebauern gereist – nach Äthiopien, Costa Rica, Sri Lanka. Er hat dort kleine Plantagen besucht. Dabei lernte er, wie die Weltmarktpreise entstehen. Wie sehr kleine Plantagen unter Druck kommen, und wie wenig Einkommen bei den Bauern bleibt. Zurück in Wien beschloss er, Kaffee von kleinen Bauern und Kooperativen zu fairen Preisen abseits des Weltmarkts zu kaufen. Kaffeerösten ist die größere Wertschöpfung – also: warum nicht die Bohnen vor Ort rösten und den fertigen Kaffee exportieren?

Das geht nicht, weil der Kaffee viel zu sehr an Aroma einbüßen würde.

Charles röstet jetzt in Wien. „Der Gedanke des social business beschäftigt mich immer noch. Wenn nicht am Ursprung geröstet werden kann, muss der Produzent dennoch einen höheren Ertrag bekommen. Ich träume davon, Bauern zu Mitbesitzern der Röstereien zu machen, die nach wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Kriterien agieren.“

Solch ein Projekt – neben Einkauf, Rösten, Verkauf – umzusetzen, ist für eine Person zu groß.

Doch, wie Eleonor Roosevelt schon sagte: „The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams.“

Das Portrait von Charles Fürth mit Bildergalerie und Leseprobe können Sie hier abrufen:

Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet.

Paul Cézanne

Dem Monat Juni sei die Farbe AZURBLAU gewidmet.

AZURBLAU

Karin Mayer Dolce far niente

Text Kaffee bewegt die Welt. Anregend ist er, gute Stimmung macht er. Das Kaffeehaus – ein Ort von Dialog, Nachdenken und Sein – ohne Melange, kleinem Schwarzen, Einspänner würde es nicht existieren.

Charles ist in die Länder der Kaffeebauern gereist – nach Äthiopien, Costa Rica, Sri Lanka. Er hat dort kleine Plantagen besucht. Dabei lernte er, wie die Weltmarktpreise entstehen. Wie sehr kleine Plantagen unter Druck kommen, und wie wenig Einkommen bei den Bauern bleibt. Zurück in Wien beschloss er, Kaffee von kleinen Bauern und Kooperativen zu fairen Preisen abseits des Weltmarkts zu kaufen. Kaffeerösten ist die größere Wertschöpfung – also: warum nicht die Bohnen vor Ort rösten und den fertigen Kaffee exportieren?

Das geht nicht, weil der Kaffee viel zu sehr an Aroma einbüßen würde.

Charles röstet jetzt in Wien. „Der Gedanke des social business beschäftigt mich immer noch. Wenn nicht am Ursprung geröstet werden kann, muss der Produzent dennoch einen höheren Ertrag bekommen. Ich träume davon, Bauern zu Mitbesitzern der Röstereien zu machen, die nach wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Kriterien agieren.“

Solch ein Projekt – neben Einkauf, Rösten, Verkauf – umzusetzen, ist für eine Person zu groß.

Doch, wie Eleonor Roosevelt schon sagte: „The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams.“

Das Portrait von Charles Fürth mit Bildergalerie und Leseprobe können Sie hier abrufen:

Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet.

Paul Cézanne

26 Lebensgeschichten im Buch

Neuer Infotext zum Buch als Überleitung zur Buch-Subseite und fanden heraus, dass viele dieser Altersgruppe sich fit und beweglich fühlen und gerne wertvolle Beiträge für die Gesellschaft leisten wollen – auch, indem sie weiterhin in Arbeitsverhältnissen stehen. Doch das wird verunmöglicht. Die Wirtschaft sucht nach Jüngeren, der Arbeitsmarkt ist eng, und die Jungen wollen nicht immer mit den „Alten“ zusammenarbeiten. Unflexibel, langsam, unmodern – das waren nur einige der Zuschreibungen, die wir hörten.

nichtgrau – Eine Generation mitten im Leben.“ ist ein Buch, das zu lesen Freude macht und ermutigt, sich auf die zweite Lebenshälfte neugierig einzulassen.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das musikalische Salonprogramm 2021 bietet das Duo Arte mit Maria Kasznia am Klavier und Nadja Stiegler am Cello.

Klicken Sie und sehen Sie Porträts von beeindruckenden Frauen und interessanten Männern.
2021 startet der „Salon nichtgrau” in der „Casalunga“ – Informationen zum geplanten Programm finden Sie hier...
Der gemeinnützige Verein „nichtgrau“ fördert Kunst und Kultur.